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Langsam kniete sich der Mann vor seine Partnerin, so dass sein Kopf in Hoehe Ihrer Vulva war, er vergrub sein Gesicht in Ihre Scham, bis zu mir hin, konnte man sein genuessliches einatmen Ihres Duftes vernehmen. Er streckte seine Zunge raus, nur mit der Zungenspitze beruehrte Er Ihren Klit. Ihre Vulva glaenzte im Zwielicht der untergehenden Sonne , Sie war rasiert, ganz und gar nackt lag die Scham vor seinem Mund, es hatte etwas verletzliches und auch geiles an sich. Immer wieder beruehrte seine Zungenspitze , fast neckend, Ihren rosa glaenzenden Klit. Ein zucken ging durch Ihren ganzen Koerper und auch ICH blieb nicht verschont, ich spuerte foermlich Seine Zunge an MEINEM Kitzler und wieder begann ich mich zu stimulieren. Sie spreizte Ihre Schenkel, so als wolle Sie Ihm mitteilen......komm naeher, ich will mehr davon. Seine Haende umschlossen Ihr Becken, hielten es fest, sein Kopf vergrub sich in Ihren Unterlaib, Er steckte seine Zunge in Ihre Moese und fing an sie zu verwoehnen. Dann nahm er eine Hand von Ihrem Becken und fuhr damit zu Ihrem Po, Sie stoehnte laut dabei auf und bettelte geradezu " steck ihn rein, bitte, tief....ich will ihn fuehlen".......ohne sich unterbrechen zu lassen fuhr Er damit fort seine Zunge immer wieder in Ihre nackte Moese zu stecken. Ihr Becken rotierte, Sie drueckte sich seinem Mund entgegen um dann wieder rueckwaerts seinen, wohl tief in Ihrem After steckenden Finger, zu penetrieren. Mittlerweile war sein Luststab wider in voller Groesse erstanden, er wippte auf und ab, fuer einen kurzen Moment spielte ich mit dem Gedanken einfach aus meinem Versteck zu gehen und seinen Schwanz in meinem Mund verschwinden zu lassen, was ich aber dann doch nicht tat, statt dessen immer heftiger meine Nippel und meinen Klit massierte. Ploetzlich hoerte Er auf an Ihrer Vulva zu saugen, Er stellte sich hin, nahm seine Teil in die Hand und wichste leicht daran, dann sagte Er zu Ihr " lehn Dich an den Baum , mein Schatz..........." Sie stellte sich an den Baum, Er stand vor Ihr, hob Sie ein Stueck an , Sie legte Ihre Schenkel um sein Becken......mit der Hand dirigierte Er sein Prachtexemplar in Ihre Moese und stiess in Sie. Tief vergrub ich meine Finger mit einem Ruck in meine Lustgrotte, die ueber zu laufen schien, machte es Ihm nach und bildete mir ein es waere SEIN Staender , der in mir steckte. Bei jedem seiner Stoesse tanzten Ihre Brueste , die Sie mit Ihren kleinen Haenden immer wieder unter stoehnen massierte. Ich konnte gar nicht glauben das diese wunderschoenen dunklen Nippel noch groesser werden koennen und doch stachen sie hervor aus ob sie jemanden aufspiessen wollten. Sie leckte sich die Lippen, hatte die Augen geschlossen und nahm jeden seiner Stoesse genussvoll entgegen, Ihr Becken tanzte auf seinem Staender. Heftiger, fester stiess er in Sie, die abstaende seiner Stoesse wurden kuerzer und unkontrollierter, bald wuerde er kommen. Auch Sie wippte Ihm schneller entgegen, stuetzte sich jetzt auch mit Ihren Haenden auf seine Schultern ab um noch tiefer seinen Schwanz zu geniessen. Ich konnte nicht mehr, eine Welle von aufgestauter Lust ueberflutetet meinen ganzen Koerper, ich rieb an mir und war nicht mehr in der Lage mein stoehnen zu unterdruecken, liess einfach meinen Orgasmus zu, genoss das Wellenreiten der Sinne, die von meinem Koerper Besitz ergriffen hatten. Weit weg war auch Ihr stoehnen zu hoeren....ich liess mich einfach nur fallen. Nach einigen Minuten kam ich wieder einigermassen zu mir , ich lag auf dem weichen Waldboden, mein Kleid bis unter das Kinn gezogen, die Haende zwischen meinen Schenkeln. Als ich meine Augen oeffnete erschrak ich fast zu Tode, neben mir stand ER, mit einem sueffisanten Grinsen im Gesicht, mir wurde fast uebel vor Scham. Er schaute auf mich herab, wandte sich an seine Freundin und sagte " Du glaubst es nicht, stell dir vor was ich hier entdeckt habe, einen Spanner und WAS fuer einen!" Er zerrte mich hoch und schleifte mich zu seiner Freundin, die immer noch an dem Baum lehnte, da stand ich nun, leichenblass und wuenschte mir nicht geboren worden zu sein. " Was sollen wir mit Ihr machen? " Fragte Er seine Freundin. Sie sah mich von unten bis oben an und grinste, es schien Ihr in keinster Weise peinlich zu sein, halb nackt vor mir zu stehen, in dem Wissen das ich alles mit angesehen hatte. " Ich finde Wir sollten Sie bestrafen" Ich zuckte zusammen, immer noch nicht faehig ein Wort herauszubringen . " Das finde ich auch! " Er stiess mich auf die Knie. Ich schaute Ihn flehend an, mein Mund war trocken, ich wollte nur noch weg, war aber unfaehig vor Schreck und Scham mich ueberhaupt zu bewegen, geschweige denn etwas zu sagen. Sein Glied hing immer noch aus der offenen Hose und befand sich in Hoehe meines Mundes. Er sah meinen Blick und grinste mich amuesiert an. Seine Freundin kam auf mich zu und streichelte ueber meine Brueste , ich schloss die Augen bei dieser Beruehrung, merkte wie mich Ihre Haende erregten. Sie zog mir das Kleid ueber den Kopf, ich hockte nackt vor den beiden. " Sie ist sehr huebsch" hoerte ich Sie sagen. Dann stellte Sie sich vor mich, spreizte Ihre Schenkel, nun konnte ich Ihre Vulva genau betrachten, sah den steil aufgerichteten Kitzler der von seinem Saft glaenzte, sah Ihre Schamlippen die rosa leuchtend offen abstanden, sein Saft lief aus Ihr heraus, ein Rinnsal floss an Ihren Schenkeln runter. Er hatte mein Kleid gegriffen und legte es hinter seiner Freundin auf den Boden, dann sagte Er zu Ihr : " leg Dich da drauf mein Schatz, wir werden sie kleine geile Spannerin nun mal bestrafen. Seine Freundin legte sich auf mein Kleid, hatte die Beine angewinkelt und offen, immer noch sah ich Ihre geoeffnete Moese vor mir liegen, es machte mich an..........in meinem Unterlaib zog sich alles zusammen, ich merkte wie das innerer meiner Moese bereits wieder anfing zu arbeiten und wie meine Feuchte an mir herunter lief, doch konnte ich mich immer noch nicht bewegen. Er packte mich von hinten bei den Schultern und stiess meinen Kopf in Richtung Ihrer rosa glaenzenden Pussy. " Leck sie sauber" befahl Er mir . Ich drehte mich nach Ihm um, stotterte......aaaber.....ich......."mach es einfach und mach es gut, ich will sehen wie das so ist wenn man zuguckt" Er drueckte meinen Kopf in den Schoss seiner Freundin und ich begann langsam mit meiner Zungenspitze Ihre wunderschoene, fast jungfraeuliche Weiblichkeit zu liebkosen. Schmeckte seinen etwas wuerzigeren Saft und Ihre Suesse in meinem Mund. Meine Zungenspitze umkreiste Ihren Kitzler, der wie ich fand unglaublich gross und hart war, ich erforschte zum ersten mal in meinem Leben eine Frau. Dann fing ich an, an Ihrem Kitzler zu saugen, ihn ganz in meinem Mund zu nehmen mit meinen Lippen zu umschliessen, Sie stoehnte und draengte sich meinem Mund entgegen , meine Haende glitten rauf zu Ihren kleinen Bruesten, ich streichelte sie, fand endlich Ihre Nippel, die mich von Anfang an so sehr gereizt hatten, ohne auch nur eine sec. meinen Mund von Ihrem Schoss zu nehmen. Zwischen meinem Daumen und Zeigefinger zwirbelte ich sie hin und her, zog an ihnen, meine kleine Freundin stoehnte immer lauter " Jaaa, ist das gut, mach weiter so......." Ich stiess meine Zunge in Ihre Moese, so tief ich konnte, schleckte sie aus, Sie fing an Ihr Becken kreisen zu lassen, stiess es immer wieder gegen mein Gesicht. Auch mein Becken fing an zu stossen.....ich sehnte mich danach auch in MIR eine Zunge oder lieber noch einen Schwanz zu fuehlen. Die unter mir vibrierende Frau heizte mich total an, ich wollte Sie zufrieden stellen, wollte Sie zu einem Megaorgasmus treiben, mit allem was mir zur Verfuegung stand. Hinter mir spuerte ich Haende, die mich sanft streichelten, ueber meinen Ruecken glitten, seitwaerts zu meinen Bruesten, sie kneteten und meine empfindlichen Knospen zwirbelten. Ich stoehnte laut auf, stiess meine Zunge noch tiefer in die ueberlaufende Lustgrotte der unter mir liegenden suessen fremden Frau. Zwei Haende packten mein Becken und zogen es nach oben, so dass ich in gebueckter Haltung verharrte, ich stutzte, war irritiert ...aber nichts haette mich von dieser Frau wegbringen koennen. Dann hoerte ich wie Sie sagte " Ja, tu`s nimm sie, ich wills sehen" eine Hand streichelte meine Brust die andere suchte sich den Weg zu meiner Muschi , sanft drangen zwei Finger ein, bewegten sich in mir hin und her. Schneller stiess meine Zunge in Ihre Pussy, ich gab meine Erregung an Sie weiter, meine unglaubliche geilheit die meinen ganzen Koerper zum zittern brachte, mein Becken stiess im Takt meiner Zunge.....immer wieder gegen die in mir arbeitenden Finger. Dann fuehlte ich Seinen harten prallen Schwanz an meinem Eingang, mit einem harten Ruck glitt Er in mich, nahm mein Becken in seine Haende und stiess immer wieder hart zu, ich dachte die Engel singen zu hoeren, stoehnte laut auf, jeden seiner Stoesse gab ich an seine unter mir liegende Freundin weiter, tief stiess auch meine Zunge in Sie. Sie hatte Ihre Schenkel auf meine Schultern gelegt und Ihre Beine noch weiter gespreizt, Ihre Haende umfassten meinen Kopf und drueckten ihn sanft aber doch bestimmend gegen Ihre klatschnasse Pussy. Ich knetete an Ihren wunderschoenen Nippeln, zog an Ihnen..........Sie wand sich wie ein Aal unter meinem Gesicht, ein vibrieren ging durch Ihren schmalen Koerper der vor Schweiss glaenzte. Ihr Klit wurde noch groesser, jedesmal wenn ich leicht mit meiner Zunge darueber fuhr . Sein praller Schwanz wurde immer schneller und haerter in mir, meine Moese melkte seine Eichel.........ich fuehlte das ich jeden Augenblick kommen wuerde, noch intensiver bearbeitete ich Ihre Lustgrotte, wollte mit Ihr gemeinsam kommen, dann endlich.............Sie schrie auf, baeumte sich mir entgegen, Ihr suesser Saft rann an meinem Kinn herunter, meine Zunge ,in Ihr, wurde durch die starke Kontraktion richtig gequetscht. Ich liess von Ihr ab, nahm meine Hand und rieb an meinem Kitzler........dann schossen Wellen durch meine Moese, es wurde unglaublich heiss, im gleichen Moment spritzte Er seinen Samen mit einem heftigen Druck in mich. Immer wieder stiess er in mich, bis kein Tropfen mehr in Ihm war. Ich liess mich erschoepft fallen, mein Gesicht ruhte auf Ihrem Scham, den ich immer wieder kuesste. Ich weiss nicht wie lange wir gemeinsam so da lagen.....die Sonne war kaum noch am Horizont als ich mich langsam aufrappelte und mein verknittertes Kleid anzog , dass auch noch einen grossen nassen Fleck auf dem Bauch hatte. Wir mussten bei dem Anblick meines Kleides lachen.......... Die Verabschiedung war zaertlich, doch jeder ging seiner Wege.........nie wieder bin ich Ihnen begegnet, doch jedesmal wenn ich einen Waldspaziergang mache, muss ich an Sie denken.

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