Es ist ein großer Fernsehsender, in dem er arbeitet. In einer Konferenz wird gerade die Programmplanung des übernächsten Monats besprochen. Er ist für den Bereich Serien zuständig. Es klopft an der Tür und Direktor Schmidt sagt "Herein". Durch die Tür kommt Silvia, eine der Praktikantinnen von der Filmhochschule, welche die Firma jedes Jahr beschäftigt. Sie ist recht zierlich. Ihre hochgesteckten Haare sind dunkelblond mit einem leichten Rotstich . Unter dem T-Shirt, welches sie trägt, kann man kaum ihre Brüste erkennen und ihre recht unauffälligen Beine enden unter einem schwarzen, knielangen Rock. Sie interessiert ihn nicht besonders, ist nur eine Praktikantin in den ersten Asia-Sex Wochen, wie so viele zuvor. "Ich bringe ihren Kaffee, Direktor Schmidt", sagt sie höflich und schüchtern. Sie stellt das Tablett auf den Tisch direkt neben den Direktor und geht dann wieder heraus. Sie hat sich ihr Praktikum bestimmt nicht so vorgestellt: Kaffee kochen, Essen holen und ab und zu mal ein paar Akten sortieren. Er sitzt am Tisch und hört einer Kolleggin zu, welche über die Planung für das Nachtprogramm berichtet: " .. desweiteren geht die Planung für unsere Night-Quizshow 'XXX' in die letzte Phase." als der Direktor plötzlich den Kaffee in die Tasse zurück spuckt und in die Sprechanlage brüllt: "Siiiilviaaaa, sie wollen geile mich wohl vergiften. Der Kaffee ist ungenießbar. Kommen sie herein und nehmen sie die Plörre mit." Sie kommt und man kann ihr ansehen, daß sie den Tränen nahe ist. Die Praktikantin nimmt das Tablett und will gerade wieder hinausgehen, als der Direktor ihr in einem schon etwas ruhigeren Ton aufträgt: "Machen sie gefälligst neuen Kaffee und diesmal soll der Löffel nicht wieder darin stehen bleiben!" Sie geht. Er weiß, der Direktor flippt manchmal aus, aber sonst ist er eigentlich recht umgänglich. Doch diese Abfuhr ist ihm einfach zu hart, so entschuldigt er sich für einen kurzen Augenblick, um ihr das schroffe Verhalten des Direktors Asiatinnen zu erklären. Sie geht schnurstracks zur Küche und schließt die Tür hinter sich. Leise öffnet er die Tür um... Was ist das? Sie steht mit dem Rücken zur Tür und bemerkt ihn nicht. Silvia hat ihren Rock hochgezogen und stopft sich den Saum hinter den Gürtel. Sowohl vorne als auch hinten hat sie ihren Rock nun komplett in den Gurt gestopft. Er kann ihren schönen runden Hintern sehen. Sie schluchzt leise und nimmt dabei den Kaffeepot aus der Maschine. Diesen stellt sie zwischen ihre Beine auf den Boden und.. dann geht sie in die Hocke. Er kann auf ihre Rosette und sogar nackte ein bißchen von ihrer unbehaarten Fotze sehen. Erst tropft es nur ein bißchen, aber dann kommt ein goldgelber Strahl aus ihr. Die Praktikantin füllt die Kanne um mindestens einen viertel Liter. Leise zieht er die Tür hinter sich zu und geht zurück zum Konferenzraum. Vor der Tür bleibt er stehen, schaut sich um, ob niemand kommt und greift sich in die Hose um seinen Schwanz zurecht zu rücken. Dann geht er herein und setzt sich wieder hin. Seine Gedanken kreisen immer wieder über den Anblick, der sich ihm gerade bot. Eine junge Frau pinkelt vor seinen Augen, ohne daß sie ihn bemerkte. Die Asiagirls Tür geht auf und sie tritt wieder mit dem Tablett herein. Silvia stellt eine Tasse neben dem Direktor auf den Tisch und gießt ihm ein. Danach stellt sie sich daneben und wartet. Der Direktor setzt seine Tasse an und probiert einen Schluck. Er ahnt, daß dies der Kaffee ist, den sie vorher auf so unnachahmliche Art verfeinert hat. "Ausgezeichnet Silvia. Der Kaffee schmeckt fast so wie Zuhause." Die Idee, das Urin einer Frau zu trinken, fasziniert ihn und so genehmigt er sich auch eine Tasse. Er findet den Geschmack ungewohnt, irgendwie leicht süßlich. Während sich nun alle im Raum eine Tasse eingießen, verläßt Silvia den Asiasex Raum. Er starrt dabei auf ihren Hintern, den er nun so gerne einmal Streicheln würde. Die nächsten Tage freut er sich jedesmal auf ihren Kaffee und lächelt jedesmal innerlich, wenn seine Kollegen, Silvia nach dem Rezept fragen. Doch die schweigt aber eisern zu diesem Thema und manchmal verfärbt sich ihr Gesicht leicht rot. Es sind mittlerweile fast zwei Wochen vergangen. Immer wieder versucht er, sie zu erwischen, aber es ist ihm bisher noch nicht gelungen. Es ist an diesem Tag sehr spät geworden, wie üblich wenn er noch einige Berichte schreiben muß. Als er endlich fertig ist, macht er das Licht aus und begibt Bilder sich auf den Nachhauseweg. Bestimmt verpaßt er wieder den letzten Bus und muß deshalb ein Taxi nehmen oder nach Hause laufen. "So ein Mist", flucht er leise, als er auf die Uhr schaut. Auf einmal geht eine Tür an zu seiner linken auf und sie kommt heraus. In ihrem Gesicht zeichnet sich Wut ab. "Ganz ruhig bleiben. Wut ist nicht besonders konstruktiv, es sei denn, sie wären ein Abbruchunternehmer", versucht er sie zu beruhigen. "Diese Computer bringen mich noch zur Verzweiflung. Jedes Mal, wenn man gerade fertig ist und abspeichern will, stürzt der Rechner ab. Jetzt darf ich alles noch einmal schreiben". Ihm fällt ein gratis alter Trick von einem Bekannten ein. Eine bestimmte Tastenkombination könnte unter Umständen die Datei wieder zurück bringen. "Ich könnte ihnen vielleicht helfen", bietet er sich an. Ihre Mundwinkel zucken kurz nach oben und sie führt hoffend, daß doch noch nicht alles verloren ist, zu ihrem Arbeitsplatz. Er setzt sich auf den Höhen verstellbaren Stuhl und drückt die besagte Kombination. Und siehe da, das Glück ist auf ihrer Seite, denn sofort verschwindet der blaue Hintergrund und eine Textseite baut sich wieder auf. "Das Glück ist mit den Tüchtigen". Er steht auf und blitzschnell setzt sie sich hin. Ihre linke Schulter berührt dabei fast seinen Schritt. Erleichtert kostenlose speichert sie alles ab und dabei streift ihre Schulter wie zufällig immer wieder seinen Schwanz. Erst zuckt sein Penis nur, aber dann wird er immer härter. Sein Atem wird etwas heftiger und er bemüht sich krampfhaft, sich nichts anmerken zu lassen. Sie schließt das Programm gerade, da stößt sie wieder gegen den nun harten Speer. Sie dreht den Stuhl herum und legt ihre rechte Hand direkt auf seine Beule, schaut nach oben und lächelt ihn an. Er steht nur da und lächelt zurück. Ihre Hand legt sich langsam über die gespannte Hose und streichelt leicht darüber. Er weiß nicht, was er machen Asia soll und als sie mit ihrer anderen Hand ihre eigene erhärtete Brustwarze massiert , stöhnt er leise auf. Er hat in der letzten Zeit wegen der vielen Arbeit keine Gelegenheit, um seinen natürlichen Druck abzulassen. Ihre Hand greift fester um seine Hose und durch den dünnen Stoff massiert sie seinen brennenden Schaft mit langen, festen Zügen. Er keucht, seine Augen starren gebannt auf die ihn verwöhnende Hand und ehe er sich versieht , spritzt er mit zuckenden Lenden in seine Hose. Vor Erregung zitternd, machen sich ihre Hände nun an dem Reißverschluß zu schaffen, öffnen ihn und anschließend den Gürtel. Silvia zieht ihm Asia-Sex die Hose herunter, welche er samt Schuhe von den Füßen streift. Nun steht er Untenrum nur noch mit einer Unterhose bekleidet vor ihr. Schnell entledigt er sich seines Jacketts und Hemdes. Als er sie wieder ansieht, trägt sie ihr T-Shirt nicht mehr. Die Nippel ihrer zierlichen Brüste sind steinhart. Silvia zieht ihn wieder an sich und streift vorsichtig seine nasse Unterhose herunter. Sein wieder normal großer Penis hängt schlaff herunter. Gierig schleckt die kleine Praktikantin den schleimigen Sud von seinen Hoden und endlich saugt sie den wieder erwachenden Spieß inbrünstig ein. Sie läßt sich dafür viel Zeit und als sie seine Vorhaut geile nun stark zurückzieht, um auch die nackte Eichel ihrer wollüstigen Reinigung zu unterziehen, wird der so verwöhnte Schlauch immer steifer. Mit einer Hand wichst sie sein nach Berührung lechzendes Schwert, während sich ihre Lippen um das vorderste Stück seiner Eichel schmiegen. Mit brennenden Augen verfolgt er die feuchte Spur der weichen Lippen auf dem nackten Fleisch und wie sich jetzt noch ihre andere Hand um seine harten Hoden legt und diese fest durchknetet, dringt ein leiser Lustschrei aus seinem leicht geöffneten Mund. Langsam wandert ihr Mittelfinger weiter zwischen seinen Beinen hindurch zu seiner Rosette, und streift sie jedes Mal, wenn sich ihre Asiatinnen Hand um seine Eier schließt. Fast ist er schon wieder soweit: "Ich komme, mach weiter !" Schlagartig hört sie auf und unterbricht ihre triebhafte Tortur: "Diesmal möchte ich dich in mir spüren!" Sie steht auf. Auf dem Stuhl kann man einen Fleck erkennen, genau an der Stelle, wo sich ihr Lippen befunden haben müssen. Mit dem Rücken zu ihm und kniet sie sich, die Armen auf der Lehne abgestützt, auf den Stuhl. Langsam geht er hinter ihr in die Hocke. Seine Hände streicheln über ihre Schenkel, indem sie sich ganz langsam nach oben vorarbeiten und schieben ihren Rock hoch. Unter dem Rock kommt nicht, wie von ihm nackte erwartet eine gänzlich unbedeckte Pflaume zum Vorschein, sondern eine Art durchsichtige Strumpfhose im Slipformat. Durch den Slip hindurch streicht er über ihre warmen Schamlippen. Seine Nase nimmt nun ihren herrlichen Geruch, das Aroma ihrer feuchte Lust wahr. Vorsichtig zieht er den Slip herunter und streift dabei, um sich zu revanchieren, mit einem seiner Finger erst über ihre Rosette und dann durch ihre triefenden Lippen bis hinunter zu ihrem Kitzler. Sie stöhnt leise auf, als er ihre pralle Kirsche berührt und das sündige Rinnsal zwischen ihren glänzenden Schenkeln wird zum Bächlein. Seine harte Lanze hat sich mittlerweile wieder etwas beruhigt, so daß er, ohne sich Asiagirls der Gefahr eines sofortigen Orgasmus auszusetzen, in sie eindringen kann. Bevor er endgültig zwischen die geschwollenen Lippen sticht, läßt er seine aufgeblähte Eichel ein paar Mal durch ihre triefende Grotte gleiten, schürt ihr Feuer, um dann sein ausgewachsenes Glied mit einem mächtigen Stoß zwischen die lauernden Schenkeln zu rammen. Er schreit, sie ist ungewöhnlich eng, doch mit ungeheurem Druck preßt er ihre engen Wände auseinander. Dieser stramme Schlund macht ihn verrückt, die Reibung an seiner dicken Eichel ist so intensiv, daß er befürchtet nicht lange durchhalten zu können. Er bewegt sich kein bißchen und trotzdem nähert sie sich unaufhaltsam ihrem Orgasmus. Ihr Stöhnen wird Asiasex immer lauter. Er hofft, daß der Nachtwächter nicht in der Nähe ist, sonst würde dieser endlose Augenblick am Ende noch unsanft unterbrochen werden. Das kitzelnde Gefühl eines Tropfens, der an seinem hypersensiblen Schwanz entlang läuft und dann von seinen Eiern herunter tropft, bringt ihn in Rage. Langsam beginnt er seinen vor Lust pochenden Kolben in ihrem lüsternen Kanal zu bewegen. Seine Hände legen sich um ihre schmalen Hüften und ziehen sie dichter an ihn heran, doch schon nach dem zweiten Stoß krallen sich ihre Finger in die lehne und der kleine körper verkrampft sich in einem wilden Orgasmus. Heiß klatscht ihm ihre Bilder nasse Lust gegen den pumpenden Unterleib und er weiß, daß es auch für ihn jetzt kein Halten mehr gibt. Immer neue Fontänen spritzen ihm entgegen und er erkennt, daß es nicht ihre unstillbare Lust ist, die ihm da entgegen geschleudert wird. Diese Erkenntnis läßt ihn einen Augenblick in der Bewegung verharren, doch eine bisher unbekannte Gier ergreift ihn und der herbe Geruch ihres Urins lassen ihn explodieren. Sein brüllender Stamm frißt sich in ihren kochenden Leib, zerreißt das sich windende Wesen vor ihm und mit gigantischem Druck feuert er seine gesamte Samenladung in ihr innerstes. Ihre nasse Scheide klammert sich um seinen speienden gratis Zapfen, wringt ihn regelrecht aus und erschöpft läßt er sich auf ihren Rücken sinken. So einen Orgasmus hatte er schon lange nicht mehr. Als die beiden wieder einigermaßen erholt haben, schaut sie ihn an: "Wollen wir nicht zu mir gehen, ich wohne gleich um die Ecke". Er nickt nur. Nachdem sie sich angezogen haben, fahren sie mit dem Fahrstuhl herunter in die Eingangshalle. Als sie aus dem Fahrstuhl steigen, blickt der Wachmann zu ihnen auf: "So spät noch unterwegs?" "Die Arbeit muß halt gemacht werden." Die beiden müssen sich noch austragen, bevor sie endlich das Gebäude verlassen können. An der Stelle, wo Silvia beim austragen gestanden hat, kostenlose blieb ein Fleck zurück. Auf dem Weg zu ihrer Wohnung küssen sich die beiden immer wieder leidenschaftlich. Vor ihrem Apartmenthaus angekommen macht sie ein leicht besorgtes Gesicht: "Ich muß dir ein Geständnis machen. Ich habe dich gesehen, wie du mich beobachtet hast, als ich in die Kaffeekanne gepinkelt habe." "Wie...?" "Du hast dich in der Kühlschranktür gespiegelt. Als ich den Kaffee dann herein brachte, war ich richtig nervös. Ich dachte du würdest mich verraten. Aber eher das Gegenteil war der Fall, du hast kein Wort gesagt, sondern sogar noch etwas von dem Kaffee getrunken." "Ich fand es einfach erregend." "Als dich trinken sah, wurde mein Pfläumchen direkt Asia feucht. Die nächsten Tage habe ich immer wieder überlegt, wie ich dazu bringen könnte dich mir zu nähern." "Mir ging es nicht anders."
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