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10 Jahre später Ein bißchen merkwürdig ist dieses Gefühl schon, immerhin hatte ich Michaela vor dem Klassentreffen 10 Jahre nicht mehr gesehen. Was meinte sie mit "Ein bißchen plaudern"? Meinte sie das eindeutig zweideutig, oder ist sie nur das naive Mädchen von früher geblieben? Und nun stehe ich vor ihrer Haustür und klingele. "Wer ist da?". "Ich bin's, Martin". Der Summer ertönte und ich öffnete die Tür. Hastig stieg ich die Treppe hinauf, bis ich in der 3. Etage vor Michaelas Tür stand. Ich klopfte zweimal kurz dagegen und dann öffnete sie die Tür. Sie sah noch hinreißender und verführerischer aus, als gestern abend. Sie hatte eine hautenge blue Jeans an. Darüber fiel locker ein weißes T-Shirt. Die langen blonden Haare fielen offen über ihre Schultern. "Hi". "Hallo, komm rein. Ich hab noch gar nicht mit dir gerechnet. Aber setzt dich doch erst mal". Ich ging hinüber zu der großzügigen Couch und ließ mich darauf nieder. Dabei konnte ich meinen Blick nicht von Michaela abwenden. "Was willst du trinken?" "Hast du ne Cola?" "Sicher." sagte sie und verschwand in der Küche. Leicht verunsichert überlegte ich mir, wie ich es wohl am besten anstellen sollte. Nach einem kurzen Augenblick kam sie mit 2 Gläsern und einer Flasche Cola aus der Küche zurück. Ich spürte, wie mein Schwanz in der Hose langsam anschwoll. Ich beugte mich ein wenig nach vorne, um dies ein wenig zu kaschieren. Michaela nahm mir gegenüber auf einem großen Ledersessel Platz. Als sie sich vorbeugte, um die Cola einzugießen waren die Ansätze ihrer wohlgeformten Brüste zu sehen. Ich versuchte, ihr noch tiefer in den Ausschnitt zu schauen, aber da setzte sie sich auch schon wieder aufrecht hin. Die nächste Viertelstunde verbrachten wir damit, und über alte Zeiten zu unterhalten. "Wollen wir uns alte Fotoalben anschauen?" fragte sie nach einer Weile. "Gern" entgegnete ich. Sie ging hinüber zu einer Kommode, öffnete eine Schublade und nahm einige Fotoalben heraus. Als sie neben mir Platz nahm konnte ich erstmals ihr Parfum riechen. Es machte mich nur noch geiler. Gemeinsam schauten wir uns die Fotos an. In der Mitte des zweiten Albums stießen wir auf eine Serie, bei der Michaela mit einer Schulfreundin, deren Namen ich nicht mehr wußte, nackt posierte. Michaela ging über diese Fotos achtlos hinweg. "Halt, warte doch mal" sagte ich. Sie schlug eine Seite zurück. "Diese Fotos kannst du doch nicht einfach auslassen!" "Das ist mir ein wenig unangenehm" "Das braut es aber wirklich nicht. Du hast damals schon eine Traumfigur gehabt." Sie lächelte verlegen, dennoch meinte ich eine Errötung in ihrem Gesicht zu erkennen. "Meinst du?" fragte sie. "Natürlich! Diese Taille, diese Hüften, dieser Busen! Wahnsinn! Heute siehst du allerdings noch hinreißender aus!" Dann trafen sich unsere Blicke und ich näherte mich langsam ihrem Gesicht. Eine ungeheure Spannung tat sich zwischen uns auf. Man konnte es förmlich knistern hören. Sie kam mir einige Zentimeter entgegen und öffnete leicht ihren Mund. Dann trafen sich unsere Lippen und sie fuhr mir mit ihrer Zunge in den Mund. Ich erwiderte diesen erlösenden, leidenschaftlichen Kuß. Ich fuhr ihr mit der Hand durch das Haar, über ihre Schulter bis hinunter zu ihrer Brust, welche ich sanft umfasste.Ihre Zunge tanzte nun schneller um die Meine. Deutlich nahm ich ihre innerliche Anspannung wahr. Dann fing ich an ihre gewaltigen Möpse zu massieren. Michaela stöhnte leicht, ließ von mir ab und legte den Kopf leicht in den Nacken. Nun schob ich meine Hand unter das T-Shirt. Ich spürte ihre harten Knospen, als wäre sie aus eiskaltem Wasser gekommen. "Zieh das T-Shirt aus." sagte ich zur ihr. Wortlos zog sie es über den Kopf. Jetzt umfaßte ich mit beiden Händen ihre großen Möpse. "Ohhh" hauchte sie mir entgegen. Langsam Ließ ich meine Hände weiter nach unten gleiten, öffnete erst ihren Jaensknopf, dann den Reißverschluß. Unter der Jeans trug sie einen weißen Spitzenslip. Vorsichtig streifte ich ihr die Jeans über den Po und zog sie schließlich ganz aus. Dann folgte der Slip. Bereitwillig öffnete Sie ihre Schenkel und ich sah auf ihre Möse. Die Haare auf den Schamlippen hatte sie sich abrasiert, darüber war noch ein kleiner Flaum. Ich kniete mich vor sie und betrachtete ihre Grotte. "Leck mich!" stöhnte sie "Ich halt's nicht mehr aus!" Sie kreiste mit ihrem Becken und streckte mir ihr Loch entgegen. Es war schon fast schmerzhaft, wie mein Ständer in der Hose drückte. Ich beugte mich ein wenig über sie und drückte ihre Schamlippen auseinander. Deutlich spiegelte der heiße Saft auf ihrer Möse. Ich strich mit meiner Zunge abwechselnd über ihre Schamlippen, ohne das rosa Fleisch in der Mitte zu berühren. Das brachte sie fast zum kochen. "Mach schon, bitte" flehte sie ungeduldig. Dann leckte ich ihr mitten durch die Spalte. "Jaa, so ist gut" Ich ließ meine Zunge über ihren Kitzler tanzen. Dann schob ich meine Zunge so weit ich konnte in ihr Loch und ließ sie wieder die Spalte hoch gleiten. Ihre fordernden, kreisenden Bewegungen ihres Beckens machten mich noch geiler. Als ich ihr auch noch meinen Finger tief in ihre Möse schob war es schon fast um sie geschehen. "Mach weiter, ja, hör nicht auf. Oh , gleich.." Dann verkrampfte sich ihr ganzer Körper. Sie bäumte sich auf. Schrie. "Ahhh, jaaa" Um meinen Finger verkrampfte sich ihre Scheidenmuskulatur. "Uhh" Während der ganzen Zeit hörte ich nicht auf, ihren Kitzler mit meiner Zunge zu bearbeiten, erst als ihr Höhepunkt langsam abebbte hielt ich inne." Komm hoch" hauchte sie. Als ich mich wieder neben sie setzte, schob sie mir erneut ihre Zunge in den Mund. Gleichzeitig öffnete ihre Hand meine Hose und befreite meinen knüppelharten Ständer. Ganz zart spielte sie mit meinen Eiern, schob sie von einer Seite zur anderen. Dann umfaßte sie meinen Riemen und bewegte ihre Hand gekonnt auf und ab. Schließlich beugte sie sich über mich und fuhr mir erst mit der Zunge über meine Eichel, um sie dann ganz in ihrem Mund verschwinden zu lassen. Dabei drückte sich ihre Hand immer fester um meinen Pint. Rhythmisch bewegte sie ihre Lippen über meinen Schwanz und ihre Hand folgte im gleichen Takt. Mich überfuhr jedes mal ein Schauder, wenn ihre Lippen über den Rand meiner Eichel fuhren. "Wenn du so weiter machst, halte ich nicht mehr lange durch" "Das werden wir schon sehen" entgegnete sie. Dann zog sie mir die Hose ganz aus und setzte sich auf meinen Schoß, hob ihr Becken etwas an und setzte mit ihrer Hand meinen Schwanz auf ihr Loch um sich dann langsam nach unten gleiten zu lassen. Ich betrachtete, wie mein Schwanz langsam in ihrer nassen Grotte verschwand. Als mit einem leichten Ruck die Eichel in sie eingedrungen war, stöhnte sie leise, warf ihren Kopf in den Nacken und ließ sich dann ganz auf meinen Schoß fallen. Einen Augenblick hielten wir so inne und ich betrachtete ihren wunderschönen Körper. Einige Schweißperlen glitzerten auf ihrer hellen Haut. Ihre Brust war auffallend rund und hatte zwei kleine, harte und hervorstehende Brustwarzen, denen man die Erregung ansah, in der sie sich befand. Ihre Hände hatte sie auf meine Knie aufgestützt und ihre Beine waren angewinkelt. Langsam ging ihr Becken in kreisende Bewegungen über. Ich unterstütze dies, indem ich meine Hände auf ihren geilen Arsch legte und die gleichen Bewegungen vollzog. "Ich möchte sehen, wie du in mich eindringst" sagte Michaela, legte ihre Hände um meinen Hals und ging vom knien in die Hocke über. Sie setzte die Füße neben mich und ließ sich abermals tief fallen. Jetzt war ich ganz tief in ihr drin. Sie beugte sich nach vorne und hob ihr Becken soweit an, bis der obere Rand meiner Eichel zu sehen war. "Es sieht geil aus, wenn du so in mir verschwindest" Immer wieder ließ sie ihre nasse Möse über die ganze Länge meines Schwanzes gleiten, auf dem man deutlich ihren nassen Saft glitzern sah. Durch das fehlende Schamhaar konnte man deutlich ihre weit aufklaffenden Schamlippen erkennen und wie sie und ihr hervorstehender Kitzler bei jedem Stoß an meinem Pint entlanglitten. Dann erhöhte sie ihr Tempo. Immer wieder ließ sie sich auf mich fallen. Ihre Titten wippten jetzt im schnellen Tempo mit. Ich umfaßte ihre Möpse und bewegte meine Hände zusammen mit dem schwingenden Fleisch. Der Geruch von ihrem Körper, dem nassen Schweiß, dem Mösensaft törnten mich total an. "Ich komme gleich". "Ja, spritz deinen ganzen Saft in mich rein. Ich bin auch gleich wieder soweit!". Abermals erhöhte sie die Geschwindigkeit. Ihre Bewegungen wurden von den Schmatzlauten begleitet, die mein Schwanz in ihrer nassen Fotze erzeugte. Dann beugte sie sich über mich und biß mich in meine Schulter. Im gleichen Moment spürte ich, wie sich ihre Möse bei ihrem Orgasmus pulsierend zusammenzog. "Komm, komm, komm!"

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